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Fallbeispiele
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Ihre Hände können Sie heilen
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© Aus dem Praxisbuch Prana-Selbstheilung von Stephen Co und Dr. Eric Robins
James würde sterben. Der Einundvierzigjährige war im Medical Center von Los Angeles, wo ich arbeitete, an der Gallenblase operiert worden, und dann hatte es eine ganze Reihe postoperativer Komplikationen gegeben: Hefepilzsepsis (eine in 70 Prozent der Fälle tödliche Blutvergiftung), ein Blutgerinnsel in der Lunge (in fast 60 Prozent der Fälle tödlich) und multiple Darmfisteln (Öffnungen in seiner Bauchdecke, durch die Darmflüssigkeit austrat). Außerdem hatte er jeden Tag Fieberspitzenwerte bis zu 40 Grad und litt ständig unter Übelkeit und Erbrechen.
Ein Vierteljahr zuvor hatte ich einen Kurs »Einführung in die Prana-Heilung« besucht, eine auf Energieheilung beruhende Heiltechnik, die das Körperprana, die Lebenskraft, manipuliert, um eine Heilung zu erleichtern. Ich weiß noch, wie sehr unser Lehrer auf diese Methode schwor. Der Prana-Heiler Meister Stephen Co, einer der besten Prana-Heiler der Welt, ermahnte uns immer wieder: »Probiert es in der Praxis, und schaut euch die Ergebnisse an - verlasst euch nicht auf mein Wort, dass es funktioniert.«
Ich hatte also die Prana-Heilung praktiziert und ein paar Ergebnisse erzielt, aber nichts Spektakuläres. Doch ich hatte die Methode nur zur Entspannung einiger meiner Patienten angewandt, die nervös, gestresst oder ängstlich waren. Nie hatte ich sie bei jemandem mit einem erheblichen Gesundheitsproblem ausprobiert. Doch als ich sah, wie James monatelang auf der Intensivstation dahinsiechte, und wusste, dass der Chirurg nur geringe Hoffnung hatte, dass er überlebte, beschloss ich, die Prana-Heilung einem echten Test zu unterziehen. Ich fragte den Chirurgen, ob ich an seinem Patienten »etwas anderes« ausprobieren dürfe; er war einverstanden.
- Damals machte ich mir im Krankenhaus gerade einen Namen als Befürworter alternativer Heilmethoden neben der traditionellen westlichen Schulmedizin. Natürlich passte mein Engagement einigen meiner Kollegen nicht. Zwar akzeptieren heutzutage manche Ärzte alternative und komplementäre Behandlungsmethoden, doch viele sind nach wie vor skeptisch. Aber da ich als examinierter Urologe und Chirurg den Ruf genieße, an Diagnose und Behandlung streng wissenschaftlich heranzugehen - und von einem aufgeschlossenen Abteilungsleiter unterstützt wurde -, wusste ich, dass ich meine Überzeugungen aktiv vertreten konnte.
- Falls einige meiner progressiveren Kollegen allerdings durch die Vorhänge gelinst hätten, die ich um James' Bett zuzog, als ich mit seiner Behandlung begann, hätten sie sich vielleicht gefragt, ob ich da nicht etwas probierte, was ein wenig zu anders war. Sie hätten nämlich gesehen, wie ich gut einen halben Meter von James entfernt dastand und meine Hände rasch und stumm in der Luft um seinen von der Krankheit schwer gezeichneten Körper herumführte. Einige meiner Bewegungen waren glatt und rund, andere abgehackt und winklig. Gelegentlich befeuchtete ich meine Hände aus einer Sprayflasche, die mit schwach nach Lavendel duftendem Alkohol gefüllt war. Auf diese Weise wedelte ich mit meinen Armen fast eine halbe Stunde lang um James herum.
- Ich muss gestehen, als ich James verließ, wusste ich nicht, was für Ergebnisse ich hier erzielen würde. Ich wusste nur eins: Ich hatte einen offenen Geist und eine positive Einstellung bewahrt und hatte die Anweisungen befolgt, die ich im Prana-Heilungskurs gelernt hatte.
- Am nächsten Tag hatte James kein Fieber und keine Übelkeit mehr. Der Wissenschaftler in mir fragte sich natürlich, ob dies eine Art Spontanremission gewesen war, denn so etwas kommt gelegentlich vor. Nach außen hin war ich cool und sachlich, ganz der professionelle Arzt. Innerlich jedoch war ich ungeheuer aufgeregt - ich begann, tief in mir zu glauben, dass die Prana-Heilung funktionierte. Außerdem konnte ich es kaum erwarten, die Behandlung erneut anzuwenden. Um es kurz zu machen: Nach einer Woche täglicher Prana-Heilbehandlungen stabilisierten sich James' Pulsfrequenz und Lungenfunktion. Nach zwei weiteren Wochen ging es ihm sichtlich besser. Innerhalb eines Monats war er so weit gesund, dass er sich einer abschließenden Operation seiner Fisteln unterziehen konnte. James strafte die Vorhersagen seiner Ärzte Lügen und genas vollkommen. Heute, drei Jahre später, schaut er gelegentlich in meiner Praxis vorbei, um Hallo zu sagen.
Ein Wunder? Für diejenigen, die einer streng traditionellen westlichen Anschauung von Schulmedizin anhängen, vielleicht, aber nicht für mich. Jetzt nicht mehr. Jedenfalls nicht nach dem, was die Prana-Heilung vor meinen Augen zu Stande gebracht hat.
Hier ein noch dramatischeres Beispiel für eine erfolgreiche Prana- Heilung, die Meister Stephen Co durchgeführt hat. Sie wurde in einer Fernsehsendung gezeigt, aber der folgende Text entstammt der unterzeichneten und datierten Aussage der Frau, die Meister Co behandelt hat:
- Vor vier Jahren, im März 1992, wurde bei mir eine Blutplättchenstörung, eine Hyperkoagulabilität, diagnostiziert, sodass ich aufgrund eines Verschlusses einer zentralen Netzhautvene auf meinem linken Auge praktisch blind war. Mir wurden viele unterschiedliche Medikamente verordnet: Blutverdünner, Steroide und blutdrucksenkende Mittel. Darüber hinaus wurden an meinem Auge neun Laser- und kryochirurgische Eingriffe vorgenommen. Nachdem ich Sie vor zweieinhalb Monaten aufgesucht und von Ihnen eine Prana-Heilung erhalten hatte, konnte ich nicht nur auf meinem linken Auge wieder klar sehen, sondern eine Blutuntersuchung am darauf folgenden Montag ergab auch, dass keine Blutgerinnungsstörung mehr vorlag. Seit fast drei Monaten habe ich alle Medikamente abgesetzt. Noch immer sehe ich auf meinem linken Auge klar, und seit Jahren fühle ich mich zum ersten Mal normal. Sie haben mir die Hoffnung und die glückliche Zuversicht gegeben, dass nun auch ich eine beschwerde- und schmerzfreie Zukunft haben kann.
- JILL SCHWARTZ LOS ANGELES
Jill Schwartz' Ärzte am UCLA Medical Center bestätigten, dass ihre Hyperkoagulabilität behoben war.
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