Theorie und Praxis

Prana oder Ch’i

 

  • Prana oder "Atem des Lebens" ist jene Lebensenergie oder Lebenskraft, die den Körper lebendig und gesund erhält. Die Bezeichnung Prana kommt aus Indien, hat aber dieselbe Bedeutung wie Ch’i, Ki, Ruah oder Pneuma, die aus anderen Ländern stammen. Diese Lebensenergie wird bei Krankheit für die Genesung benötigt. Prana kann man auf sich selber oder auf andere Menschen übertragen, um die Selbstheilungskräfte zu stärken.
  • Übertragen von Prana heisst aber nicht immer nur energetisieren, sondern auch reinigen, das heisst entfernen von verbrauchtem oder gestautem Prana.
  • Es gibt grundsätzlich drei Hauptquellen von Prana: Sonne, Luft und Erde. Deren genaue Funktion wird im Pranic Healing Lehrgang erläutert.

 

  • Wie schon kurz erwähnt kann Prana zum Zweck der Heilung auch auf andere Menschen übertragen werden. Wer einen hohen Pranaüberschuss besitzt, wird den Menschen in seiner Umgebung ein besseres, belebenderes und erfrischenderes Gefühl vermitteln. Dagegen ziehen unter Pranamangel leidende Menschen unbewusst Prana von anderen Menschen um sich herum ab. Ungünstigen Wetterbedingungen vermindern die Pranamenge und werden von einigen Menschen nur schlecht vertragen. Viele fühlen sich dann geistig und körperlich schwach und werden anfälliger für Infektionskrankheiten. Man kann dem entgegenwirken, indem man ganz bewusst Prana aus der Luft und aus der Erde aufnimmt.

 

Der bioplasmatische Körper (Aura)

  • Der Körper des Menschen besteht aus zwei Teilen, dem sichtbaren physischen Leib, den wir sehen und berühren können und einem "unsichtbaren" Energiekörper, den man auch den bioplasmatischen Körper oder Aura nennt. Die Aura ist jener unsichtbare leuchtende Energiekörper, der den sichtbaren physischen Körper durchdringt und über ihn hinausreicht. Hellsichtige bezeichnen den bioplasmatischen Körper traditionell als Ätherleib und nehmen ihn als leuchtendes Feld wahr. Die Wissenschaft hat ihn mit Hilfe der Kirlian-Fotografie wiederentdeckt.

 

  • Die Aura und der physische Körper sind so eng miteinander verbunden, dass alles, was den einen beeinträchtigt, auch auf den anderen einwirkt. Ist ein Teil des bioplasmatischen Körpers geschwächt, kommt es beim sichtbaren Ebenbild ebenfalls zu einer Störung. Pranic Healing hilft unter anderem dabei, eine Krankheit zu behandeln, bevor sie sich im physischen Leib manifestiert.

Die Energiezentren

 
  • Die Chakras oder "wirbelnde Energiezentren" sind wichtige Bestandteile des bioplasmatischen Körpers. Sie kontrollieren die lebenswichtigen Organe und versorgen sie mit Energie. Bei einer Fehlfunktion dieser Chakras werden die lebenswichtigen Organe krank, weil sie nicht mehr mit genügend Energie versorgt werden. Die Chakras kontrollieren den gesamten physischen und ätherischen Körper, seine einzelnen Teile, Organe und endokrinen Drüsen. Sie sind für deren ordnungsmässige Funktion verantwortlich. Viele Krankheiten gehen auf eine Fehlfunktion der Chakras zurück.
 
 

 

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