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Weitere Fallbeispiele
H.-W. G. aus K. berichtet:
Durch die Ausbildung in den Seminaren der Prana-Heilung nach Choa Kok Sui hat diese Arbeit sich bei mir vertieft und weiteres Verständnis gebracht. Ich berichte Ihnen über drei Fälle:
Eine etwa 45-jährige Frau kam zu mir und beklagte u.a. über schwere krampfartige Magenbeschwerden. Es schien ihr kaum möglich zu sein, sich auf die Liege zu legen. Nach einer Reinigung ihres Energiefeldes sowie der Reinigung und Energetisierung der betroffenen Chakren und des Magens selbst war die Klientin völlig schmerzfrei.
Eine etwa 33-jährige junge Frau kam zu mir und klagte etwa im Bereich des rechten Auges über pulsierende, migräneartige Kopfschmerzen. In der nachfolgenden Behandlung mit der Pranaheilmethode verschwanden die Kopfschmerzen nach einigen Minuten. Es blieb an der bisherigen Schmerzstelle ein Druck zurück. Bei der weiteren Behandlung wanderte zunächst der Druck aus dem rechten Schläfenbereich in den Stirnbereich, bei der Behandlung des Stirnbereiches in den linken Schläfenbereich. Eine weitere gleichzeitige Behandlung der beiden Schläfenbereiche mit beiden Händen löste den Druck auf. Die Klientin berichtete, daß der Druck wie durch ein Ventil etwa im Bereich des Kronenchakras abzog. Anschließend war der Kopf der Klientin völlig frei. Der Schmerz und der Druck waren aufgelöst. Die Gesamtzeit der Behandlung betrug etwa 30 Minuten.
Eine ca. 60-jährige Frau kam zu mir mit beidseitigen Ohrenschmerzen. Der Schmerz der Ohren strahlte jeweils bis in den Kiefer- und Halsbereich aus. Während der nachfolgenden Pranabehandlung - Reinigung der Aura, der Hauptchakren, der Nebenchakren am Kopf und der Reinigung des Kopfes selbst - lösten sich die Ohrenschmerzen völlig auf. Bei einem weiteren Besuch am 15.12.98 berichtete mir die Klientin, daß die Ohrenschmerzen bis zu diesem Zeitpunkt nicht wieder aufgetreten sind.
A. B. aus L. berichtet:
Vor der PRANA-Behandlung litt ich unter Ängsten, Nahrungsmittelallergie, Pollenallergie, Gummi-Latex-Allergie, Verstopfung, (ich hatte nur einmal pro Woche Stuhlgang), Herzrasen, Ausschlag/ Quaddeln, Zungenbrennen; außerdem nahm ich immer mehr an Gewicht ab.
In meiner Verzweiflung ging ich zu A. W., sozusagen mit letzter Hoffnung, da ich nämlich zuvor alles Mögliche ausprobiert hatte, daß sie mir mit PRANA-Heilung und PRANA-Psychotherapie weiterhelfen sollte. Bereits nach der zweiten Sitzung konnte ich voller Stolz sagen, daß meine Ängste verschwunden waren und meine Lebensfreude wieder kam.
Heute esse ich mit Freude für mich allergieauslösende Lebensmittel, die mir bekommen. Seit der dritten Sitzung habe ich täglich Verdauung, und wieder Freude und Lust am Essen. Ich sprudle über vor Energie und Lebensfreude!
Ich danke der PRANA - Heilung und A. W. für ihre liebevolle und herzliche Art und ihr Verständnis, das sie mir entgegengebracht hat.
I. H. aus M. berichtet:
Vor vier Jahren hatte ich eine Bandscheiben-OP und litt noch unter starken Schmerzen im Kreuz und hatte Krämpfe im rechten Bein bis hinunter zum Fuß. Die Folge war, daß ich öfters umknickte und mich verletzte. Ich war deshalb gereizt und nervös. Nach mehreren PRANA - Sitzungen bei Frau W. war ich frei von Schmerzen und konnte alle gymnastischen Übungen ohne Krämpfe durchführen.
Ich bin sehr froh, daß es die PRANA-Heilung gibt. Inzwischen habe ich auch am PRANA-1-Seminar teilgenommen.
Ich danke A. W. für ihre liebevolle Geduld und für ihr Einfühlungsvermögen.
C. J. aus K. berichtet:
Ich litt unter Atembeschwerden (Asthma) und mußte stets ein Spray bei mir tragen. Hinzu kam eine chronische Bronchitis und eine Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung.
Am 28. Januar 1998 ging ich zu Frau W. und erhielt drei Tage lang hintereinander PRANA - Sitzungen. Bereits am vierten Tage waren meine Bronchien frei und ich hatte keine Probleme mehr mit Asthma und Husten. Jetzt sind meine Atemwege frei und ich kann mit Freuden wieder meinen sportlichen Aktivitäten nachgehen. Erstmals seit 1 ½ Jahren habe ich bis heute keinen Anfall mehr an Asthma und auch keinen Hustenanfall.
C. D. aus Österreich berichtet:
1. Fallbeispiel:
Herr W., Mitte 50, war verheiratet, hatte zwei Kinder und seine Frau ließ sich scheiden. Er war selbständig in der Computerbranche und verfiel in tiefe Depressionen, die dazu geführt haben, daß er in den letzten zwei Jahren mehr Zeit im Spital zugebracht hat, als zuhause. Mitte diesen Jahres verließ er das Spital auf Revers um entweder Selbstmord zu begehen oder sein Leben neu zu ordnen. Über Vermittlung kam Herr W. zu mir und ich habe mit ihm vier Pranabehandlungen (Pranapsychotherapie) vorgenommen. Bereits nach der ersten zeigte sich eine auffallende Verbesserung seines Zustandes und seit der vierten (diese liegt jetzt etwa zwei Monate zurück) ist Franz nicht mehr gekommen, weil er sich zur Gänze wieder dem Aufbau seines Lebens widmen kann. Unregelmäßig kontaktieren wir einander, aber es ist zu keinem Rückfall gekommen und er ist überzeugt, daß hier etwas ganz Außergewöhnliches passiert ist. Er würde seinen Fall überall präsentieren und freut sich, wenn er Veröffentlichung findet.
2. Fallbeispiel:
Frau P. kam über einen Zeitungsartikel zu mir. Sie leidet seit 33 Jahren an starken Depressionen, die durch Anti-Depressiva und durch Gesprächstherapie behandelt wurden. Die Tabletten zeigten beinahe keine Wirkung mehr, die Dosierung wurde immer höher, und heuer im Jänner war Frau Susanne 3 Monate im Spital. Die Ärzte befürchteten, dass sie sie nicht mehr aus ihrem abgetretenen Zustand herausholen könnten. An sich ist Frau P. eine starke Frau, die sehr aktiv ist und der man Ihre Krankheit auch nicht im Geringsten anmerkt. Sie arbeitet im Bundesdienst. Nach der ersten Behandlung, gleich nachdem sie Prana-1 absolviert hatte, hielt der Erfolg nicht länger als einen Tag an. Nach der zweiten Behandlung ging es ihr bereits drei Tage recht gut und nach der dritten Behandlung hielt der gute Zustand 6 Tage an. Sie hat die Dosierung selbst verantwortlich von 2,5 auf 1 Tablette gesenkt und hat keine Herzrhythmusstörungen mehr, schläft mehr und besser und freut sich erstmals seit 33 Jahren an ihrem Sein.
Frau Susanne hat bereits die höheren Kurse belegt und wird die Selbstheilung bei Choa Kok Sui besuchen. Sie ist voller Hoffnung und Dankbarkeit und macht täglich die Twin-heart Meditation. Sie hat mir versprochen, ab sofort auch die Gymnastikübungen zu machen und ich bin guter Hoffnung, daß sich ihr Zustand weiter bessern wird.
S. R. berichtet:
Beim Prana-Intensivkurs im Juni '99 in Spanien zeigte ich Choa Kok Sui ein Bild meiner Tochter Lisa (7). Sie hatte als Kleinkind eine starke Rachitis (Knochenentkalkung) und als Spätfolge davon kommen die bleibenden Zähne z.T. geschädigt hervor. Deswegen mussten Ihr auch schon vier bleibende Backenzähne gezogen werden.
Im Frühjahr '99 bekam sie wieder einen Frontzahn., der stark geschädigt war. Vom Zahnschmelz fehlten ringsum ca. 1-2 mm und der Zahn hatte tiefe Rillen und Furchen:
Choa Kok Sui machte eine Fernheilung. Lisa schlief darauf auffallend friedlich, die Hand auf dem Herzchakra (drei Nächte lang).Inzwischen ist der Zahn ein Stück weiter gewachsen und sieht nun so aus: Das "neue" Stück Zahn ist nicht beschädigt. Der "vorher / nachher - Effekt" ist deutlich zu sehen.Ich danke Choa Kok Sui für die Heilung, an die ich bei jedem Lachen meiner Tochter erinnert werde.
P. R. aus K. berichtet:
Als ich vor 2 Jahren als Schüler ein Grundseminar besuchte, hatte ich meine Heilpraktikerprüfung schon hinter mir.Ich war schon lange auf der Suche nach einer Heilmethode, die mir lag. Dann war es soweit:
Ich fand durch einen "Zufall" Prana Heilen und durfte das Grundseminar besuchen. Schon in den ersten Stunden des Seminars wurde mir klar, daß diese Methode nach Choa Kok Sui ein durchgreifender Erfolg in meiner weiteren Laufbahn als Heilpraktiker sein würde.
Ein paar Wochen später habe ich dann das Aufbauseminar besucht und alle anderen Prana-Seminare, die in dieser Reihe angeboten wurden (Prana Psychotherapie, Kristall-Heilen, Hellsichtigkeit etc.)
Danach habe ich mich entschlossen, Prana-Trainer zu werden. Natürlich wendete ich diese Technik des Prana-Heilens auch bei meinen Patienten täglich an und war erstaunt, wie durchschlagend und wunderbar diese Methode in meiner praktischen Anwendung wirkte. Die Patienten berichteten von Spontanheilungen, z.B. von rheumatischen Schmerzen, jahrelange Kopfschmerzen vchwanden, ein "offenes" Bein heilte innerhalb weniger Tage zu usw. Sie berichteten von wohligen Gefühlen und Verbesserungen in ihrem Schlafrhythmus.
A. W. aus H. berichtet:
Heilungsbericht , MS-Symptom, blind, im Rollstuhl, Beine stark spastisch, gekrümmter Rücken, Schmerzen im gesamten Brustkorb, starke Akne im Gesicht. Seelisch: Innerlich verhärtet.
"Nach sieben Prana-Sitzungen zeigten sich folgende Verbesserungen:
Gerade Sitzhaltung, sie konnte deshalb besser atmen: Im Brustkorb schmerzfrei. Die Dauerschmerzen in den Beinen sind weg. Die Spastik ließ deutlich nach. Die Beine wurden lockerer und beweglicher. Innere Blockaden lösten sich merklich. Der ganze Körper zeigte eine starke Entgiftung.
Am 7. und 8. Tag der Behandlung nahm sie zusätzlich am Prana-1 Kurs bei Frau W. teil. Während dieses Seminars, hatte sie eine deutliche Heilung erfahren.
S. W., aus den USA berichtet:
Erfolg mit Pranaheilung zur Unterstützung des Geburtsvorgangs:
Unser neues Familienmitglied N. A. wurde auf natürlichem Wege am 19.6.2000 in San Jose geboren: Nachdem ich Sonntag abends einen Blasensprung hatte und Wehen eingesetzt hatten (eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin) kamen wir um ca. 20:30 Uhr im Krankenhaus an. Die Wehen hörten dann wieder auf. Um halb fünf morgens schließlich mussten die Wehen wieder eingeleitet werden, man hängte mich an den Wehentropf.
J. behandelte mich nun bei jeder Wehe mit Prana. Um ca. halb acht war der Muttermund 2 cm auf.
Ich hatte Angst, dass sich das Kind nicht absenken würde oder der Muttermund nicht aufgehen würde, was zu einem Kaiserschnitt geführt hätte (wie bei meinem ersten Kind). Deshalb bat ich Jens, doch mal die Pranabehandlung zur Unterstützung des Geburtsvorgangs zu machen. Ich konnte ihn dabei nicht sehen.
Als ich so dalag hatte ich plötzlich das Gefühl, irgendwas in mir sei regelrecht aufgeploppt und das Kind sei schlagartig nach unten geflutscht.
Kurz darauf fühlte die Schwester und schrie voller Überraschung auf: "Das gibt's doch nicht, sechs Zentimeter innerhalb von einer Stunde! Super! Das ist ja wirklich unglaublich!"
Wir wiederholten die Behandlung (die nur 20 min dauert) eine Stunde später. Wieder hatte ich das Gefühl dass sich enorm was tat und sehr plötzlich hatte ich Schmerzen ziemlich weit unten und so einen Druck als ob ich mal müsste.
Ich sagte das der Schwester, die mich lobte, aber nichts weiter unternahm. 10 min später hatte ich WIRKLICH das Gefühl, ich müsste mal und ich hatte mal gelesen, dass das ein Zeichen dafür sei, dass die Presswehen kommen.
Ich klingelte also nach der Schwester und im selben Moment kam mein Frauenarzt rein. Dem hatte die Schwester kurz zuvor gesagt es würde sicherlich noch ein paar Stunden dauern. Er untersuchte mich kurz und rief dann der Schwester zu, dass es nun losgehen könne. Die Schwester meinte: " Aber hören Sie mal... vor einer Stunde waren es doch erst sechs Zentimeter... das kann doch gar nicht sein... sind Sie sicher?" Der Arzt jedoch wiederholte seine Anweisung und sagte mir, dass ich bei der nächsten Wehe pressen solle. Alles ging plötzlich ratzfatz und nach knapp 30 Minuten flutschte N. aus mir raus. Da lag nun das kleine Menschenkind, das ich so lange in meinem Bauch getragen hatte...
Für J. und mich war es einer der rührendsten Momente in unserem Leben, ganz einfach ein unvergessliches Erlebnis. Ich bin sehr dankbar dass ich diese Erfahrung einer natürlichen Geburt machen durfte!
G. R. aus P. berichtet:
Seit längerer Zeit litt ich unter immer wieder kehrenden Achillessehnenbeschwerden am rechten Fuß.
Da ich seit mehr als 25 Jahren aktiv Sport (Fußball, Laufen, Ski, ...) betreibe, dachte ich, dies seien Abnützungserscheinungen, mit denen man sich abfinden müsse. Elektrotherapie und Massagen zeigten lediglich leichte Besserungen.
Im Frühsommer 1999 wandte ich mich an Herrn A. H., der mich nach einer PRANA-Sitzung von meinen Achillessehnenschmerzen befreite. Seit jenem Tag kann ich mit vollem Elan und vor allen Dingen beschwerdefrei wieder meinen sportlichen Aktivitäten nachgehen.
E. H. aus N. berichtet:
Ich bin 30 Jahre alt und leide etwa seit dem 14. Lebensjahr unter einer chronischen Polyarthritis.
Es fing damit an, dass sich ein Knie mit Wasser füllte und sich immer ganz heiß anfühlte. In all den Jahren hat sich die Krankheit vor allem in den großen Gelenken, wie z. B. Hüfte, Knie u. Sprunggelenk ausgebreitet. Die Schmerzen waren teilweise unerträglich. Zum Schluss blieb mir nur noch die eine Möglichkeit: = Cortison.
Vor ca. 4 Monaten erfuhr ich dann von der Prana-Heilung. Ich besuchte Herrn A. H. einmal wöchentlich und nahm auch bei dem Prana-1-Seminar teil. Ich bin froh, dass es die Prana-Heilung gibt und danke Hr. A. H. dafür, dass er mich so unterstützt hat.
Ich mache nun die Prana-Heilung regelmäßig zu Hause. Seitdem geht es mir viel besser.
R. B. berichtet:
Ich hatte jahrelang eine lichtempfindliche Migräne und habe so manche Medizin vom Arzt bekommen, aber das hatte nur mäßigen Erfolg.
Als ich dann Herrn A. H. zufällig bei der Arbeit traf und er mir erzählte, dass er eine Prana-Heilung machen könne, glaubte ich zuerst an diese Möglichkeit nicht, aber nach der 2. Anwendung habe ich mich eines Besseren belehren lassen müssen.
Ich habe inzwischen schon über 1 Jahr keinen einzigen Migräneanfall mehr gehabt und bin natürlich sehr froh darüber.
Dr. P. und F. H. berichten:
Report einer Blinddarmentzündung
L. (9 Jahre alt) kam mittags mehr schreiend als weinend aus der Schule nach Hause. Er hatte furchtbare - in dieser Art noch nie erlebte - Bauchschmerzen. Die Mutter (Heilpraktikerausbildung, Prana-Anwenderin) fragte ihn nach Details (Wie und wo genau tut es dir weh? Wie sind die Schmerzen? Seit wann hast du sie?), fühlte im Bauchbereich nach und diagnostizierte eine Blinddarmentzündung. Da gerade Mittagszeit war, war der Hausarzt nicht zu erreichen. Als erstes reinigte sie nur Solarplexus- und Nabelchakra mit Ober- und Unterbauchbereich. Erst als die Schmerzen etwas nachließen, konnte sie ihr Pranabuch holen und danach vorgehen.
Bis der Hausarzt nach der Mittagspause kam, hatten die Schmerzen weiter nachgelassen und Lukas war auf dem Schoß der Mutter eingeschlafen. Der Arzt kam sehr schnell zur gleichen Diagnose mit dem Zusatz, dass der Darm entweder kurz vor der Perforation stehe oder schon perforiert sei. Denn Darmgeräusche waren nicht mehr zu hören.
Auf dem Weg ins Krankenhaus und im Wartezimmer machten die Eltern ständig weiter Prana-Anwendungen. Da im Krankenhaus gerade ein großes Fest (Patrozinium) gefeiert wurde und außerdem der OP überlastet war, verzögerte sich der erwartete Eingriff. Der erste Arzt, der in den Aufnahmeraum kam, und kurz darauf ein zweiter diagnostizierten sofort und unabhängig voneinander eine Blinddarmentzündung, wollten aber, da die Schmerzen des Patienten nachgelassen hatten und die Eltern privat versichert waren, noch auf den Professor warten, der wegen der vielen Operationen des Tages und des Hausfestes erst nach anderthalb Stunden kam. <P< Die in der Zwischenzeit festgestellten Blutwerte waren miserabel: 19.000 Leukozyten pro Mikroliter (für den gesunden Erwachsenen sind 9.000 die Obergrenze). Die Chirurgin - auch sie diagnostizierte noch einmal eindeutig eine Blinddarmentzündung - hätte sofort operiert, wenn die Mutter nicht erklärt hätte, dass es L. schon viel besser ginge. Auch L. bestätigte es der Ärztin gegenüber. Dennoch wurde er für die Operation vorbereitet und kam an den "Tropf". Außer der üblichen Glukoselösung bekam er nichts.
Etwa alle anderthalb bis zwei Stunden kam die Chirurgin ans Krankenbett. Sie erkundigte sich nach dem Befinden des Kindes und war deutlich ratlos über das weitere Nachlassen der Schmerzen. Ab ca. 20 Uhr klagte das Kind nicht mehr über Bauchschmerzen, sondern nur noch über einen riesengroßen Hunger. Aber erst nach Mitternacht erlaubte die Ärztin ihm, etwas zu essen. Es solle aber ab 3.30 Uhr wieder nüchtern bleiben.
Insgesamt hatte die Mutter Lukas seit Mittag etwa 3 Stunden mit Prana behandelt. In der Nacht scannte die Mutter ihn immer wieder, brauchte ihn aber nur ab und zu zu behandeln.
Am nächsten Vormittag wurde sein Blut wieder untersucht. Die Werte waren immer noch sehr schlecht. Die Anzahl der Leukos hatte sich zwar verringert (10.000), aber inzwischen war das CRP (C-reaktives Protein) auf 9,8 gestiegen. Während die Mutter diesen Wert als ein Symptom der Körperreinigung nach beendeter Entzündung interpretierte, glaubte die Ärztin immer noch an eine akute Entzündung.
Zu ihrem Erstaunen ergab die Ultraschalluntersuchung keine Anzeichen für eine akute Entzündung. Sie war erstaunt, auf dem Bildschirm nichts zu finden, und war mit einer Entlassung des Patienten aber nur einverstanden, wenn die Eltern das Kind am nächsten Tag zu einer weiteren Blutuntersuchung ins Krankenhaus brächten. Nach 25 Stunden war der Krankenhausaufenthalt beendet. Die Ergebnisse der anberaumten Untersuchung waren so normal, dass keine weitere Untersuchung mehr stattfinden musste.
Die gesamte Prana-Behandlung hatte etwa 4 Stunden gedauert. Zeitweise hatten der Vater und ein Freund geholfen. Auch in den Wochen nach der Entzündung traten keine Bauchschmerzen mehr auf. Weder dem Hausarzt noch den Ärzten im Krankenhaus hatten die Eltern von der zusätzlichen Behandlung erzählt. Bei den sich überstürzenden Ereignissen und in der Hektik des Krankenhausbetriebs schien die Zeit dazu noch nicht reif zu sein. Die fünffache, sichere Diagnose auf Blinddarmentzündung steht der überraschend schnellen Regeneration des Patienten gegenüber und erweist ein weiteres Mal, welche Perspektiven die Prana-Heilkunde bietet.
Am Rande erwähnt: Die Mutter bat einen der untersuchenden Krankenhausärzte nach dem Nabelbruch zu sehen, den Lukas seit seiner Geburt hatte und den die Eltern erst operieren lassen wollten, wenn er größer wäre. Der Arzt fand nichts und meinte, Nabelbrüche heilten in den Babyjahren oft aus. Die Mutter sagte zum Erstaunen des Arztes, dass L. noch im Alter von 7 Jahren den Bruch hatte. Seit zwei Jahren behandelte sie ihn unregelmäßig dagegen. Auch hier hatte die Prana-Anwendung geholfen.
Heilung von Platzwunde und Prellung:
Auf dem Campingplatz: Wir wollten Gartenmöbel vom Dach unseres Wohnmobils abladen. Durch Ungeschick gerieten zwei Klapptische (jeder etwa 6 kg schwer) ins Rutschen und trafen drei Meter tiefer und entsprechend beschleunigt Schultern und Kopf von F., die am Boden hockte, um Leitungen am Wagen anzuschließen. Sie dachte geistesgegenwärtig an die Prana-Heilkunde und schrie nur "mach blau, blau!". Ich kletterte schnell vom Wagen herunter, während F. selbst schon mit der Behandlung begann. Wir reinigten die stark blutende Kopfwunde und energetisierten sie. Nach 4 Minuten blutete die Wunde nicht mehr. Ich schaute vorsichtig zwischen die blutverschmierten Haare und meinte eine etwa 1-2 cm lange Platzwunde zu sehen. F. wollte nach diesem Befund nicht zum Arzt gehen. Es war Wochenende und wir waren fremd am Ort. Zunächst wollte sie sich etwas von dem Schock erholen. Nach einer Viertelstunde Pause half sie wieder beim Aufbau mit, merkte aber bald, dass die Wunde erneut leicht blutete. Wir stillten sie wieder mit blau.
Deshalb entschlossen wir uns dann doch noch, ins nahe Krankenhaus zu fahren, um nachsehen zu lassen. Dort stellte der Arzt fest, dass die Platzwunde tief und 5 cm (!) lang war. Sie müsste also genäht werden. Dass F. keine Tetanusspritze und keine Antibiotica haben wollte, ließ er sich - mit sehr bedenklicher Miene - mit Unterschrift bestätigen. Nach acht bis zehn Tagen sollte sie wiederkommen und die Fäden - es waren fünf Stiche gewesen - entfernen lassen.
Da wir nicht über das nächste Wochenende hinaus warten wollten, gingen wir schon nach fünf Tagen wieder hin. Ein anderer Arzt hatte Dienst und fand die Wunde gut verheilt. Als er die Fäden gezogen hatte, fiel mir auf, dass er nur vier und nicht fünf entfernt hatte. Ich machte ihn darauf aufmerksam, und nach etwas Suchen fand er den fünften Faden. Er hatte ihn übersehen, da die Wunde an dieser Stelle so gut verheilt war, dass man sie nicht mehr wahrnehmen konnte.
Vor und während der ärztlichen Behandlung hatten wir immer wieder die Wunde behandelt. Nach der ärztlichen Behandlung wandten wir noch jeden Tag ein- bis zweimal die Prana-Behandlung an.
Die Schnelligkeit, mit der das Blut einer so großen Wunde nach dem Unfall zum Stehen kam und die Wunde heilte, überzeugte uns erneut von der Wirksamkeit der Prana-Heilmethode, wie die Tatsache, dass überhaupt keine Kopfschmerzen auftraten. Wir sind sehr dankbar, die Prana-Heilkunde kennengelernt zu haben.
Ein ähnlicher Fall: Ein Teichfilter - etwa 10 Kilogramm schwer .mit einer scharfen unteren Kante fiel mir durch Ungeschick aus über 1 Meter Höhe auf den ungeschützten Mittelfuß. Während ich vom Schmerz paralysiert war, dachte F. sofort an Prana und wir beide behandelten den Fuß sofort. Inzwischen hatte sich auf dem Mittelfuß eine starke Schwellung gebildet. Wir behandelten weiter und nach etwa zwanzig Minuten war sowohl der Schmerz als auch die Beule verschwunden: ohne irgendeine Salbe, ohne ein Medikament, ohne Kompressen. Nur eine kaum 1 Quadratmillimeter kleine, offene, gerötete, aber nicht schmerzende Hautstelle erinnerte noch einen Tag an das Missgeschick.
E. M. berichtet:
Ich habe im März 1999 den Grundkurs in Pranaheilung in Frankfurt gemacht, mir anschließend alle Bücher von Master Choa Kok Sui zum Thema Pranaheilen besorgt, im Sommer 1999 eine Prana-Psychotherapie bei F. R. angefangen, die nun so gut wie beendet ist (sehr erfolgreich, würde ich als Patientin behaupten) und habe vor, im Mai 2000 den Fortgeschrittenenkurs in Darmstadt zu machen.
Meine bisherigen Heilungserfolge sind:
Entfernen von chronischen Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bei einer Freundin
Heilen einer akuten Mittelohrentzündung mit Trommelfelldurchbruch bei mir innerhalb von 10 Tagen (Dr. M., die Ärztin, die mich betreut hat, war sehr erstaunt über den schnellen Erfolg - sie hatte gesagt, ich würde mehrere Wochen auf dem Ohr taub sein - Antibiotika habe ich mich geweigert zu nehmen).
Heilen von depressiven Stimmungen ("Gefühl von Niedergeschlagenheit") durch ein einfaches allgemeines Sweeping bei einer Freundin.
C. D. berichtet:
Hiermit möchte ich mich nochmals für die Hilfe bei meinem Pferd G. sehr bedanken. Zuvor hatte ich noch nie etwas von dem Pranaheilen gehört, aber jetzt muss ich gestehen, dass ich total fasziniert bin von den Möglichkeiten, die man dadurch hat, anderen Lebewesen zu helfen und deren allgemeinen Zustand so positiv zu beeinflussen.
Zu Beginn ist völlig richtig erkannt (ohne dass ich es vorher angedeutet oder gar gesagt habe) worden, dass die linke Seite bei G. "schlechter" ist als im Vergleich zur rechten Seite. Ich kann das bestätigen, weil die fliegenden Galoppwechsel und der Durchsprung auf der linken Hand deutlich schlechter waren.
Auf Vorschlag hin, G. zu Reinigen und dem Pferd zusätzliche Energie zuzuführen, bin ich sofort eingegangen. Ich habe schon einmal von Energiearbeit gehört, im Bereich der Leichtathletik, und war sehr gespannt, wie G. darauf reagiert.
Ich muss deutlich sagen, dass es fast unglaublich ist, was sich nach so kurzer Zeit alles verbessert hat:
die Wechsel klappen
die Geschmeidigkeit ist verbessert
die Leistungsbereitschaft ist viel höher
das Pferd hat endlich Muskeln aufgebaut, was schon immer ein großes Problem war
G. hat mehr Ausdruck und Power bekommen
Direkt am nächsten Tag, nach der ersten Behandlung, habe ich beim Reiten schon ein positives Gefühl gehabt. Nach der zweiten Behandlung war ich total sicher, dass das Pferd auf der linken Hand geschmeidiger ist. Nach einigen Tagen stellen sich dann die weiteren Verbesserungen ein. Der Muskelaufbau war überraschend schnell, nach ca. zwei Wochen, zu erkennen. Ich freue mich wirklich riesig, dass G. mit dieser Hilfe wieder belastbarer und gut drauf ist.
Ich hoffe, dass noch viele Menschen/Tiere durch das Pranaheilen Hilfe bekommen, weil es einfach unglaublich scheint, was nach relativ kurzer Zeit erreicht werden kann.
C. B. berichtet:
Ich bin C. und möchte meine Erfahrung mit Pranaheilen berichten.
Seit 1965 wurde bei mir MS mit schleichendem Verlauf festgestellt. In den letzten drei Jahren folgten viele MS-Schübe, welche sich nicht mehr ganz zurückbildeten (Unsicherheit im Laufen (50m), Spastik in den Beinen, Depression, Schwindel, Sehstörungen). Ich hörte von Prana Heilung, besorgte mir Bücher von Master Choa Kok Sui.
Mein ersts Grundseminar belegte ich Oktober 1998. Es folgte im Mai 1999 ein Wiederholungsseminar. Mit meinem erlernten Wissen konnte ich mir selbst etwas helfen. Im Mai 2000 belegte ich das Seminar "Fortgeschrittene Prana-Heilung" und im August 2000 "Pranaheilen mit Kristallen".
Ich lernte S. R. kennen. S. behandelte mich seit Mai 2000 erst einmal wöchentlich, dann alle 14 Tage und nun alle 3-4 Wochen. Die Behandlung von S. und meiner Selbstbehandlung, täglich "Meditation über zwei Herzen" und Selbstheilungs-Meditation sind ein riesiger Erfolg. Mein Gesundheitszustand hat sich um vieles gebessert. Depressionen sind ganz verschwunden. Die Gehstrecke beträgt jetzt 3-4 km.
Mein Dank geht an Master Choa Kok Sui für all diese wundervollen Techniken des Prana Heilen.
Mein besonderer Dank geht an S. für Ihre liebvolle herzliche Begleitung während den Prana Sitzungen und die großen großen Erfolge, die erarbeitet wurden.
Ich danke meinem Lehrer S. C. für die herzliche Führung durch die Seminare, welche ich bei Ihm besuchen durfte. Ich bedanke mich bei F.-P. R. für die liebevolle Begleitung bei den monatlichen Prana Treffen.
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